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Blog - Newsletter 66/2011

es freut mich sehr, dass so viele Menschen von der neuen DVD so begeistert sind. 
In den letzten Vorträgen habe ich immer wieder betont, dass damit die Entmystifizierung der Krankheiten einen würdigen

Abschluss gefunden hat. 

Krankheiten entstehen meistens aus der Überdosierung von Kohlen- und Stickstoffen. Betrachten wir unsere Nahrungsmittelindustrie, so müssen wir feststellen, dass vorwiegend Konzentrate von diesen Kohlen- und Stickstoffen hergestellt werden. Fleisch wird getrocknet zu Speck oder gebraten, bis schon die beinhalteten Wassermengen selbst in den Zellwänden verdampfen, sodass nur mehr der schwarze Kohlenstoff als Kruste übrig bleibt, Milch wird entwässert, bis nur mehr harter Käse in verschiedensten Formen die Regale der Atomgeschäfte füllt. Ebenso werden gemahlene Getreidekörner zu vielen verschiedenen Kohlenstoffkonzentraten geformt, meistens völlig entwässert. Und diese Konzentrate lagern sich dann in unseren Körpern ab, einmal da, einmal dort. Und die Lagerstätten werden dann mit schönen Krankheitsnamen bezeichnet, die auf diese Atomüberschüsse überhaupt nicht eingehen. Wenn der Körper nur aus Atomen besteht, so können eben die Krankheiten auch nur von Atomen verursacht sein, die wir vorerst aus der Natur bezogen und dann konzentriert haben. Ebenso werden Obstsorten entsaftet, dann mehr oder weniger vom Wasser befreit, sodass alle möglichen Arten von Sirup entstehen und diese dann mit anderen Konzentraten weiterverarbeitet werden. Obstsorten wie Weintrauben werden sodann noch vergoren zu konzentrierten Alkoholen und später vielleicht sogar noch gebrannt, um besonders "harte" (Kohlenstoff ist hart) Getränke daraus zu produzieren. 
Und diese Verhärtungen können wir dann später alle in unseren Körpern diagnostizieren. Die Namen sind den meisten bekannt wie Krampfadern, Sklerosen, Verspannungen, Krebs, Nervenleiden aller Art usw. 

Jetzt kommt wieder die Weihnachtszeit. Viele Konzentrate liegen dann auf den Esstischen wie Kekse usw. In früheren Tagen mag der Aufbau von Lagerstätten im Körper angemessen gewesen sein, um die karge Frühlingszeit bis zur nächsten Ernte zu überstehen (Winterspeck), doch heute ist wohl überhaupt kein Bedarf nach dieser Art von Vorratshaltung mehr vorhanden. Es ist ein uraltes Programm in unseren Genen, sich auf diese sonnenarme Zeit vorzubereiten, da wir aber genügend Vorräte außerhalb unseres Körpers angelegt haben, sind Vorräte innerhalb des Körpers wohl nicht mehr vorrangig. Und somit ist auch das Ende fast jeder Krankheit eingeläutet, wenn diese mit diesen Überschüssen zu tun hat. 

Die Änderung unserer Ernährungsgewohnheiten wird noch wohl länger dauern, da die festgefahrenen synaptischen Nervenbahnen zuerst einmal gelöst werden müssen. Diese "Gewohnheiten" bedürfen einer gröberen Willensanstrengung, da diese ja traditionell von den Vorfahren auf uns übertragen wurden und werden. Darum tun sich auch so viele Menschen so schwer, diese Bahnen in unseren Gehirnen zu knacken. Es ist daher nicht notwendig, immer nur durch äußerste Notumstände zum Besseren belehrt zu werden. Wir sind heute wissenschaftlich so weit, auch diese nervlichen Zusammenhänge genau erkennen und korrigieren zu können.

Wenn die gerade erschienene DVD dazu beiträgt, haben wir einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. 

Ich freue mich über jede Rückmeldung dazu. Gegenseitige Unterstützung und Stützung lässt uns schneller diese Nervenbahnen verlassen.

Alles Liebe und viel Freude
Helmuth Matzner

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